Wie erklärt sich die Arbeitsweise von MKC

Ein jeder kennt ein Radio und was noch besser ist, ein Funktelefon. Bei diesen Geräten weiß ein jeder, Senden und Empfangen wird durch elektrische Energie erreicht.
Gut, diese Geräte haben entweder einen Netzteil oder eine Batterie. Der Empfang der Radiowellen ist nur durch Verstärkung der rel. schwachen Ströme erreichbar.
Sendung und Empfang werden über Antenne gesteuert. Aber es ist ein Sender für die zu empfangenen Energien notwendig, der diese abstrahlt.

Bei den kleinen Chips, die sich MKC (Material beeinflussende Kondensatoren) nennen, geschieht genau das gleiche wie bei Radio und Telefon.
Nun man sollte wissen, dass Bewegungen in Materialien Energie abstrahlen, ähnlich wie bei einem Sender. Diese Energie jedoch ist normal verloren und bei bestimmter Belastung kann dieser Verlust zu Ermüdungserscheinungen führen, das heißt, es kann zu Materialbruch führen.

Ich sprach von Abstrahlenergie bei Bewegung.
Diese Energie, die jedoch sehr schwach ist, wird von diesem kleinen Baustein MKC aufgefangen und bei Bedarf ganz schnell wieder abgegeben. Dieser schnelle Wechsel von Energie beruht auf dem gleichen Prinzip wie bei Radio und Telefon, dem sogenannten Dipolmoment.

Die zurückgeführt Energie sorgt nun seinerseits für eine bessere Stabilität innerhalb des Gefüges von Materialien. Ich konnte diese Verbesserungen an vielen Beispielen zuerst feststellen. Später wurden diese Feststellungen an Hochschulen gemessen.
Man konnte eindeutige Verbesserungen bei Zugprüfungen nachweisen.
Das heißt: Die Materialien wie Stahl u.a.m. wurden belastet und gemessen, jedoch um nach bekleben mit MKC die gleichen Messwerte zu erreichen, musste die Belastung erhöht werden. Wenn die Prüfstäbe in Schwingung gesetzt wurden, konnte man feststellen, dass diese sich in ihrem Schwingungsverhalten änderten, die Schwingzeit wurde kürzer und die Amplituden kleiner.

Wenn ich diese Erkenntnisse auf unsere Autos übertrage, ist die Folge ein
verbessertes Fahrverhalten,
Weniger pendeln in Spurrillen,
Stabileres Verhalten bei Seitenwind,
Ruhiges Laufverhalten,
Besserer Geradeauslauf,
Bessere Verhalten bei Vollbremsung.

So konnte ich noch eine Vielzahl von Dingen aufzählen, die alle auf die Verhaltenweise von Materialien bei Bewegung zurück zu führen sind und die letztlich als Verschleiß angesehen werden.

In einer Gesellschaft, die von morgens bis abends von Umweltschutz und sparsamen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Rohmaterialien redet, sei es angebracht, angebotene Möglichkeiten zu nutzen.

Bernhard Hue MKC International
Im März 2004